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Aktuelles aus dem Gemeindeverwaltungsverband

Neues Kapitel für den Bildungsstandort Altshausen - Herzog-Philipp-Verbandsschule feiert den Start der neuen Realschule

Mit einem feierlichen Festakt wurde die Einrichtung der neuen Realschule an der Herzog-Philipp-Verbandsschule gefeiert. Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird aus der Grund- und Werkrealschule eine Grund- und Realschule. Der Schulchor eröffnete die Veranstaltung musikalisch und brachte mit Liedzeilen wie „Ich seh die besten Tage vor mir“ und „Fühlt sich verdammt gut an, was da passiert“ die positive Aufbruchsstimmung des Tages zum Ausdruck.

Bürgermeister Bauser würdigt gemeinsamen Einsatz

Bürgermeister Patrick Bauser begrüßte zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Bildungswesen und öffentlichem Leben sowie die Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler. In seiner Ansprache bezeichnete er die neue Realschule als Abschluss eines langen Entwicklungsprozesses und zugleich als Beginn eines neuen Kapitels für den Bildungsstandort Altshausen.

Die Umwandlung der bisherigen Grund- und Werkrealschule sei ein klares Bekenntnis zu guten Bildungschancen für Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum. Der Weg zur Genehmigung habe zahlreiche Gespräche, viel Überzeugungsarbeit und große Ausdauer erfordert. Bauser dankte insbesondere der Schulleitung, dem Kollegium, den Eltern, den Verbandsgemeinden, der Verwaltung und den beteiligten Behörden. Schulleiter Dr. Manuel Lutz, sein Stellvertreter Michael Adam und GVV-Geschäftsführer Timo Egger hätten den Prozess mit großem Engagement begleitet.

An die Schülerinnen und Schüler richtete Bauser den Appell, die neue Schule aktiv mitzugestalten, neugierig zu bleiben und Fehler als Lernchancen zu begreifen. Die Herzog-Philipp-Verbandsschule solle nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Raum für Begegnung, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung sein.

Glückwünsche des Staatlichen Schulamts

Die Leitende Schulamtsdirektorin Bernadette Behr überbrachte anschließend die Glückwünsche des Staatlichen Schulamts Markdorf und RP Tübingen. Sie bezeichnete den Verbund aus Grundschule und Realschule als innovative Antwort auf die Veränderungen in der Bildungslandschaft und als Besonderheit innerhalb des Schulbezirks.

Mit der Genehmigung beginne nun der planerische und pädagogische Neuaufbau der Schule. Die Zusammenarbeit zwischen Grundschule und Sekundarstufe könne weiter intensiviert werden. Zugleich sollen Partnerschaften mit Unternehmen, Kommunalverwaltungen und Vereinen ausgebaut werden.

Behr würdigte das Verhandlungsgeschick, die Geduld und die Beharrlichkeit aller Beteiligten. Sie lobte insbesondere das Schulleitungsteam und sicherte der Schule auch für ihre weitere Entwicklung die Unterstützung des Staatlichen Schulamts zu.

Gemeinsame Freude über die neue Realschule

In einem von Schülerinnen und Schülern produzierten Video wurden die neuen Fünftklässler begrüßt und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Verbandsgemeinden zur neuen Realschule befragt. In den Beiträgen wurde vor allem die gemeinsame Freude über den Erhalt und die Stärkung des Schulstandorts deutlich.

Übereinstimmend betonten die Bürgermeister und GVV-Geschäftsführer Egger die Bedeutung eines wohnortnahen mittleren Bildungsabschlusses. Die neue Realschule eröffne jungen Menschen wichtige Perspektiven und trage zugleich dazu bei, Nachwuchskräfte für Handwerk, Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen in der Region zu gewinnen. Auch die gute Zusammenarbeit und Verbundenheit der Mitgliedsgemeinden wurden hervorgehoben.

Pädagogischer Neuaufbau bereits in vollem Gang

In der anschließenden Podiumsdiskussion blickten die Beteiligten noch einmal auf die vergangenen Monate zurück. Die Ankündigung, dass die Werkrealschule abgeschafft werden sollte, habe zunächst für einen Schock und große Unsicherheit bei Kollegium und Eltern gesorgt. Dennoch sei früh der Entschluss gefasst worden, auf die Veränderungen zu reagieren und die Einrichtung einer Realschule anzustreben.

Der pädagogische Neuaufbau läuft inzwischen bereits. Vorgesehen ist unter anderem ein wöchentlicher Praxistag, bei dem die die Schülerinnen und Schüler auch Impulse außerhalb des Klassenzimmers erhalten sollen. Das Kollegium habe die Veränderungen während des laufenden Schuljahres intensiv vorbereitet, sodass die Verantwortlichen einem geordneten Start in das neue Schuljahr zuversichtlich entgegenblicken.

In der Diskussion wurde zudem die große regionale Bedeutung der Schule hervorgehoben. Mit Grundschule, Progymnasium und Realschule verfügt Altshausen künftig über ein breit aufgestelltes Bildungsangebot. Gleichzeitig stehen mit der Sanierung beziehungsweise dem Neubau des älteren Schulgebäudes weitere wichtige Projekte bevor.

Auch der traditionsreiche Name bleibt erhalten: Die Herzog-Philipp-Verbandsschule wird künftig als Grund- und Realschule weitergeführt.

Nach dem musikalischen Abschluss durch den Schulchor zogen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Gästen und Lehrer Lämpel vom Postsaal zur Schule. Dort wurde das neue Logo der Herzog-Philipp-Verbandsschule feierlich enthüllt. Aufsteigende Luftballons und das anschließenden Schulfest im Schulhof bildeten den sichtbaren Abschluss eines Festtags, der zugleich den Beginn einer neuen Schulgeschichte markierte.

Abba startet durch …

Abba Kreuz

und natürlich hat in diesem Fall „Abba“ nichts mit schwedischen Popgruppen oder Brotaufstrichen zu tun!

„Abba“ - das Akronym steht für die vier evangelischen Kirchengemeinden, die sich am 30.11.2025 mit der Kirchenwahl zu einem Verbund zusammengeschlossen haben: Aulendorf, Bad Schussenried, Bad Buchau und Altshausen. Zugleich ist es eine vertrauensvolle Anrede für Gott, die Jesus verwendet hat. Sie bedeutet etwa „Vati“ oder „Papi“. Und diese Bezeichnung hat sehr viel mit dem Ziel und Anliegen aller beteiligten Kirchengemeinden zu tun: Menschen sollen in einen so liebevollen, vertrauten Umgang mit Gott kommen und bleiben können.

 So richtig geht es mit der Evangelischen Abba-Verbundkirchengemeinde Oberschwaben, so der offizielle Name, am 1. Januar 2026 los. Mit einem Einsetzungsgottesdienst für alle Kirchengemeinderätinnen und Kirchengemeinderäte der Verbundkirchengemeinden am 11. Januar 2026 um 10 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Bad Schussenried, feiern wir diesen Anfang auch liturgisch.

 Der Zusammenschluss wurde zwar angestoßen vom landeskirchlichen „Pfarrplan 2030, aber er ist kein Zwang „von oben“, sondern Ausdruck verantwortungsvollen Handelns der vier Kirchengemeinderatsgremien. Die Zusammenarbeit trägt Entwicklungen in der Gesellschaft Rechnung wie demografischem Wandel, Pfarrerknappheit, sinkende Mitgliederzahlen und Arbeitsweisen kommender Pfarrersgenerationen. Das Pfarrteam kann sich nun Aufgaben teilen, die bisher jeder und jeder erledigen musste. Besondere Interessen und Begabungen können so viel besser berücksichtigt und Schwerpunkte gesetzt werden (z.B. Verwaltung, Arbeit mit Senior*innen, Jugend usw.). Das entlastet die einzelnen Pfarrpersonen, und wird eine Steigerung der Qualität in einzelnen Arbeitsbereichen mit sich bringen. Durch den Austausch von guten und schlechten Erfahrungen können die Ehrenamtlichen im Verbund in ihrer Arbeit von den anderen profitieren, sich bei Schwierigem oder Problemen gemeinsam unterstützen und zusammen nach Lösungen suchen.

Statt einem Pfarrer oder einer Pfarrerin haben die Gemeindeglieder nun „ihre drei Pfarrpersonen“, Da ist es hilfreich, dass wir schon seit Jahren einen gemeinsamen Gottesdienstplan haben und die Pfarrerinnen und Pfarrer schon in allen Gemeinden bekannt sind. Ein „Verbund-Logo“ und ein gemeinsamer Gemeindebrief sollen das Gemeinschaftsgefühl stärken. Selbstverständlich gibt es auch immer wieder gemeinsame Gottesdienste und/oder Veranstaltungen, bei denen sich Gemeindeglieder aller Kirchengemeinden begegnen können.

 Einiges wird beibehalten: Rechtlich bleiben die vier Kirchengemeinden als Einzelgemeinden bestehen. Die Gebäude bleiben ihr jeweiliger Besitz. Größere Baumaßnahmen sowie Bewirtschaftung der Gebäude sind nach wie vor Sache der Ortskirchengemeinderäte.

Viele Veränderungen finden auf der Verwaltungsebene statt: Die Finanzen und alles Übrige der Verwaltung werden für alle Gemeinden zusammengefasst. Drei „Assistentinnen der Gemeindeleitung“ (AGL) und eine Sekretärin unterstützen die Verbundkirchengemeinde in diesen Aufgaben. Ein Verbundkirchengemeinderat trifft alle Finanz- und Verwaltungsentscheidungen, leitet den Verbund und stellt inhaltliche Weichen in die Zukunft aller vier Kirchengemeinden. Dazu vertritt er die Interessen des Verbunds gegenüber der Landeskirche, allen ökumenischen Partnerinnen und Partnern vor Ort und Kommunen, bis hin zu Vereinen und Geschäftspartnern.

Dieser große, gemeinsame Kirchengemeinderat ist proportional der Mitgliederzahlen der Kirchengemeinden zusammengesetzt aus 3 Pfarrpersonen und 6 gewählten Mitgliedern aus Aulendorf, 4 aus Bad Schussenried, 3 aus Bad Buchau und 4 aus Altshausen.

Um weiter die praktischen Aufgaben bei Gottesdiensten und Veranstaltungen einzelner Kirchengemeinden zu erfüllen, haben sich alle vier Kirchengemeinden jeweils ein eigenes Konzept überlegt, wie diese Aufgaben, auch mit anderen Personen/Gruppen vor Ort übernommen werden können. In den beteiligten Gemeinden gibt es schon lange Gruppen, Kreise und Teams, die selbständig arbeiten und ihren Wirkungsbereich weiterführen können und dürfen.

Es ist einleuchtend, dass gutes Kommunizieren und einvernehmliche Zusammenarbeit für das Gelingen erforderlich sind. An der Arbeitsweise im Verbund spiegelt sich ein evangelisches Grundanliegen: Die „Priesterschaft aller Glaubenden“, die weder „passive Mitgliedschaft“ noch „Alleinunterhalter“ kennt, sondern nur eine Glaubens- und Arbeitsgemeinschaft Glaubender, die so bunt und vielfältig ist wie die Menschen, die sich, ihre Ideen, Vorstellungen, Zeit und Arbeitskraft einbringen. Wir freuen uns darauf, diesen schönen Aspekt des Evangelisch-Seins noch mehr als bisher leben zu können!

 Die drei Pfarrpersonen, Pfarrer Braun, Pfarrerin Horn und Pfarrer Wegner-Denk sind dem Verbund zugeordnet. Zugleich haben Sie auch lokale Schwerpunkte wie bisher. Im Bereich Bad Schussenried und Bad Buchau wird zum Start des Verbunds Pfarrerin Horn mit 50%-Arbeitsumfang Pfarrerin von Bad Buchau mit einem zusätzlichen 50%-Dienstauftrag im Gesundheitszentrum Federsee sein. Die Pfarrstelle Bad Schussenried mit 50%-Arbeitsumfang wird vorerst vakant sein und vom ganzen Pfarrteam vertreten werden.

Die drei Pfarrpersonen bleiben - wie bisher - in den ihnen zugeordneten Kirchengemeinden erste Vertrauensperson für seelsorgerliche Angelegenheiten, die Begleitung der Gemeindeglieder und für die örtlichen Mitarbeitenden, Kreise und/oder Teams und Kontaktperson für viele der örtlichen Veranstaltungen und für die Partnerinnen und Partner vor Ort.

Bei den Gottesdiensten sind die Kirchengemeinden schon seit 2021 verbunden, denn viele Sonntagsgottesdienste werden schon länger „gedoppelt“. Auch hier ändert sich also nichts, da die Gottesdienstzeiten so gewählt sind, dass eine Pfarrperson oder ein/e Prädikant/in immer zwei Gottesdienste nacheinander mit zwei Ortsgemeinden feiern kann. So können Gottesdienste als Hauptlebensäußerung von Kirche auch in allen zentralen Orten der vier Kirchengemeinden erhalten bleiben.

Pfarrer Wegner-Denk aus Altshausen übernimmt als „geschäftsführender Pfarrer“ alle Aufgaben rund um die Verwaltung. Zur Seite steht ihm dabei Pfarrer Braun aus Aulendorf im Bereich der Kindertagesstätte, die ab 2027 vom Kirchenbezirk Biberach aus „verwaltet“ werden soll. Inhaltlich begleitet der Aulendorfer Pfarrer auch danach den Kindergarten.  Ein Kindergartenausschuss, den der Verbundkirchengemeinderat aus seiner Mitte wählt, unterstützt Pfarrer Braun bei der Kindergartenbetreuung.

Des Weiteren wird er Konfirmandenunterricht und Konfirmation für alle vier Kirchengemeinden übernehmen und einen Arbeitsschwerpunkt bei der Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen haben. Dafür soll er im Bereich der Seelsorge und bei Beerdigungen entlastet werden, vor allem durch Pfarrerin Horn.

Auch wenn anfangs durch den Weggang von Pfarrerin Richter zum 1. Januar 2026 die spezielle Konstellation in Bad Buchau und in der Kindergartenverwaltung noch etwas holpern kann, hoffen die Eltern des Verbundes - die bisherigen KGR-Gremien -, dass sie die Kirchengemeinden mit dem Zusammenschluss gut für die Zukunft aufgestellt haben. Gemeinsam, so sind sie sicher, wollen die Kirchengemeinden des Verbundes die Herausforderungen meistern und zu einer starken Einheit zusammenwachsen.

 Und jetzt wird Abba erst einmal, nach langem Planen und Vorbereiten, durchstarten. Wir freuen uns darauf!

Ministerin Schopper verkündet Genehmigung der Schulartsänderung – Herzog-Philipp-Verbandsschule wird Realschule

v.r.n.l.: Geschäftsführer Egger, Verbandsvorsitzender Bauser, Ministerin Schopper, Rektor Dr. Lutz und Konrektor Adam
v.r.n.l.: Geschäftsführer Egger, Verbandsvorsitzender Bauser, Ministerin Schopper, Rektor Dr. Lutz und Konrektor Adam

Mit dem Besuch (01.12.2025) von Kultusministerin Theresa Schopper an der Herzog-Philipp-Verbandsschule (HPV) hat ein monatelanger Prozess einen erfreulichen Abschluss gefunden: Das Kultusministerium hat den Antrag des Gemeindeverwaltungsverbands Altshausen auf Schulartsänderung genehmigt. Ab dem kommenden Schuljahr wird die HPV offiziell als Realschule geführt.

Der Weg zu dieser Entscheidung begann bereits im Mai 2024 mit dem ersten Schreiben an das Ministerium. Es folgten zahlreiche Gespräche, Telefonate, Mails, Sitzungen und Abstimmungen zwischen Schulträger, Schulleitung, Verwaltung und politischen Entscheidungsträgern. „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv um diese Schulartsänderung geworben und unermüdlich für unser Anliegen gearbeitet“, betonte Verbandsvorsitzender und Bürgermeister Patrick Bauser. „Dass das Ministerium unserem Antrag nun zugestimmt hat, ist ein starkes Zeichen für unseren Schulstandort – und ein echtes vorweihnachtliches Geschenk.“

Beim Besuch wurde die Ministerin zunächst von den Schülersprechern und dem Schulchor empfangen. Anschließend tauschte sie sich im Rektorat mit den Verantwortlichen über die pädagogische Arbeit und die Entwicklungsperspektiven der Schule aus, bevor ein Pressegespräch die offizielle Verkündung der Entscheidung bildete.

Schulleiter Dr. Manuel Lutz ordnete den Moment als bedeutsam für die gesamte Schulgemeinschaft ein: „Für uns ist dies ein historischer Schritt. Die Umwandlung zur Realschule eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern neue Chancen und stärkt gleichzeitig die Bildungslandschaft der gesamten Region.“ Geschäftsführer Timo Egger ergänzte: „Der Prozess war mit viel Einsatz und Ausdauer verbunden. Dass wir heute dieses Ergebnis feiern dürfen, zeigt, was gemeinsames Engagement bewirken kann.“

Ein besonderes Anliegen war es den Verantwortlichen, allen Unterstützerinnen und Unterstützern ausdrücklich zu danken. Dazu gehören neben den Mitgliedern der Verbandsversammlung, dem Kollegium, Elternvertretungen und zahlreichen Helfern aus Verwaltung und Politik auch die Landtagsabgeordneten Manne Lucha und August Schuler, die den Prozess über Monate hinweg aktiv begleitet und sich auf Landesebene für das Anliegen eingesetzt haben.

 

„Ohne die breite Unterstützung aus Politik, Schule und Verwaltung wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen“, betonte Bauser. „Unser Dank gilt allen, die an unserer Seite standen, mit uns verhandelt, vermittelt und argumentiert haben.“

Mit der Genehmigung beginnt nun die konzeptionelle Weiterarbeit, um die Realschule zum kommenden Schuljahr mit klarer pädagogischer Ausrichtung starten zu können. Eine offizielle Feier anlässlich der Schulartsänderung ist bereits in Planung.

Aktuelles zur Grundsteuerreform und der Grundsteuer ab 2025

Aufgrund eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts musste die Erhebungsgrundlage für die Berechnung des Grundsteuermessbetrags reformiert werden. Durch diese Reformation kommt zu größeren Verschiebungen innerhalb der Gemeinde. Um Ihnen die neue Berechnungsmethode und die Verschiebungen zur erklären, können Sie auf das Informationsblatt klicken. 

Ein Herzliches Willkommen für die Zukunft: Neuer Ausbildungsstart beim GVV Altshausen

Azubi2025

Altshausen, 01. September 2025 - Mit einem herzlichen Empfang wurden heute zwei neue Talente im öffentlichen Dienst beim Gemeindeverwaltungsverband Altshausen begrüßt. Eine Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten und eine Studentin für das Einführungspraktikum zum Studiengang Public Management starteten heute bei uns in einen spannenden neuen Lebensabschnitt.

Die Begrüßung fand im gemütlichen Rahmen im Verwaltungsverband statt, wo sich unsere neue Auszubildende und  Studentin sowie die Mitarbeiter des GVV Altshausen versammelten. Dabei war die Atmosphäre von Aufregung, Neugier und Vorfreude geprägt.

Der Geschäftsführer des GVV Altshausen, Herr Timo Egger, eröffnete die Feier mit seiner freundlichen Begrüßung und Vorstellung. Er betonte die Bedeutung der Ausbildung und die Rolle, welche sie in der Weiterentwicklung der Gemeinde und des Verbandes spielen werden. "Ihr seid die Zukunft unseres Verbandes und unserer Gemeinden. Eure Ideen, euer Engagement und euer Einsatz werden einen großen Einfluss auf die Gestaltung unserer Region haben", sagte Herr Egger.

Der GVV Altshausen ist sich seiner Verantwortung bewusst, die Auszubildenden bestmöglich zu fördern und zu unterstützen. Neben der fachlichen Ausbildung stehen auch Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen auf dem Programm, um sicherzustellen, dass die jungen Talente optimal auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet sind. Die Begrüßung endete mit einem gemütlichen Zusammensein, bei dem sich alle kennenlernen konnten. Es war ein gelungener Start für die beiden, und die Vorfreude auf die kommenden Jahre ist spürbar. 

Wir wünschen beiden viel Erfolg auf ihrem Ausbildungsweg und freuen uns darauf, ihre Entwicklung und Erfolge zu verfolgen.

Bildunterschrift v.l.n.r.: Chiara Müller, GF Timo Egger, Emely Michna

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